Sonntag, 11. Mai 2008

Krass, wie schnell die Zeit doch vergeht... geradezu beängstigend! Kaum bin ich angekommen, reden auch schon alle wieder von der Abreise.
Ich mach einfach mal da weiter, wo ich aufgehört hab.

Besuch im Sydney Aquarium:






Er ist es tatsächlich - Nemo!!!!

Besuch im Featherdale Wildlife Park:

Böser Blick

ein Wombat






Ein Känguru

Irgendwo hab ich mal gelesen, Koalas könnten bei
Berührung durch Menschen einen Herzinfarkt erleiden.

Wallabies - die knuddeligen Känguru-Brüder

Besuch in Canberra:
Canberra - die Hauptstadt Australiens - ist schon ziemlich skurril. Der einzige Grund für ihre Existenz besteht darin, dass man sich nicht einigen konnte, ob nun Sydney oder Melbourne zur Hauptstadt ernannt werden soll. Also wurde Canberra in die Mitte platziert. Damit ist sie die größte Stadt Australiens im Landesinnere. Die Stadt ist am Reißbrett geplant worden und überaus weitläufig. Die Straßen sind konzentrisch und in den Zwischenräumen befinden sich fast nur Parkanlagen. Die Innenstadt ist selbst an einem Samstagabend sogut wie menschenleer. Genau einem Pub bin ich begegnet. Dafür gibt es ein sehr beeindruckendes, weil großes Parlamentsgebäude und eine Reihe äußerst guter Museen. Hier merkt man tatsächlich, wieviel Platz Australien doch hat.

Das Parlamentsgebäude, der Fahnenmast ist übrigens riesig



Das gehört auch zum Parlamentsgebäude, warum, weiß ich nicht

Blick in die andere Richtung vom Parlamentsgebäude.
Am Ende kann man das Australian War Memorial sehen.


Der Weg ist links und rechts gesäumt von Gedenkstädten für jeden Krieg,
in den Australien verwickelt war

wie zum Beispiel diesem hier

das ist das War Memorial

und das ist es von innen

und noch ein Museum - das National Museum

sehr beeindruckende Wasserfontäne

und so sieht eine Osterparade in Canberra aus - nicht sehr beeidruckend
man bedenke, dass die Einwohnerzahl größer als 300.000 ist


Innenstadt, samstag abend

Tasmanien:

erste Station: Hobart, Landeshauptstadt Tasmaniens
man hat das Gefühlt, die Zeit sei für etwa 20 Jahre stehengeblieben


unendliche Weiten...



zwei Wasserfälle - gut, das kann jeder selber erkennen


Sobald die Dämmerung einsetzt, sind die Straßen voll von Kängurus,
Wallabies, Wombats, Tasmanischen Teufeln, Waschbären und noch vielem mehr
Einem Wombat ist unsere Anwesenheit leider zum Verhängnis geworden -
Gottseidank einem wahrscheinlich eher kleinen, den wir bei eher geringer
Geschwindigkeit erwischt haben, so dass es unser Auto überlebt hat
Ich glaube, der Wombat hat's sogar auch überlebt
Allerdings sind nicht alle so zutraulich wie dieses süße Wallaby hier

nächste Station: Cradle Mountain
wirklich ein Hightlight, ich glaube, die Bilder sprechen für sich








doch, das australische Bier kann es durchaus mit dem deutschen
aufnehmen, ist aber natürlich nur meine Meinung


meine Schuhe konnte ich nach dem Trip vergessen


selbiges gilt auch für meine Füße


Die Ernährung gestaltete sich einigermaßen unkompliziert

Tomoko



der zweigrößte Felsen, den ich jemals gesehen habe

Melbourne:
Die zweigrößte Stadt Australien. Meiner Meinung nach europäischer als jede europäische Stadt. Das Stadtbild ist dominiert von unzähligen Gebäuden im viktorianischen Stil, Kirchen und einem überaus frequentierten Straßenbahnnetz. Es gibt kaum eine Schule, die nicht eher wie eine Kirche anmutet. Bedauerlicherweise hab ich nicht allzu viele Fotos von Melbourne. Die wenigen, die ich gemacht habe, teile ich gerne mit euch.





Last but not least: die Pinguinparade auf Philip Island - die aber
nicht fotografiert werden darf

Wer am australischen Akzent interessiert ist, kann sich hier ein Bild davon machen.

Dann möchte ich dem interessierten Leser noch diesen Link an die Hand geben, der die Wohnungsnot in Sydney beschreibt. Ich finde, dass der Artikel ein wenig übertreibt. Aber auch nicht so sehr.